Wir fordern Klarheit und Wahrheit aus dem Ministerium !

„Aufgrund unzähliger Aussagen von Minister Faßmann ist zu befürchten, dass die Autonomie für die Schulstandorte nicht ausgebaut, sondern zugunsten einer zentralistischen Anordnungskultur eingeschränkt werden soll“, sagt Thomas Bulant, NMS-Lehrer, FSG-Gewerkschafter und SLÖ-Vorsitzender.
„Die Schulen brauchen keine autonomen Befugnisse im Bereich der Mangelbewirtschaftung, sondern die Freiheit im Sinne von Unterricht und Erziehung standortspezifisch entscheiden zu dürfen.“

Die roten LehrerInnen sprechen sich daher dagegen aus, dass die Entscheidungsrechte von Schulpartnern durch Regierungsvorhaben beschnitten werden, und fordern von der Bundesregierung für unsere Schulen:

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Regierung warnt vor Integrationsproblemen und kürzt bei Sprachförderung

Die Regierung halbiert die Gelder für Integration in der Schule. 40 Mio. Euro weniger für Schulsozialarbeit und Sprachförderung. Indes skandalisiert Sprache „Integrationsprobleme“ an Wiens Schulen. Dass der Vizekanzler nun selbst Verantwortung trägt, versteht er anscheinend noch nicht. Dafür stattet sich Sprache mit 15 Mio. Euro extra „PR – Budget“ aus.

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Unfassbar, Faßmann will Teamteaching an der NMS streichen!

Die NMS leidet nicht unter zu vielen Ressourcen, sondern an der Trennung der Kinder nach der Volksschule“, klagt Thomas Bulant, selbst NMS – Lehrer, Gewerkschafter und SLÖ – Vorsitzender. „Minister Faßmann sollte nicht Ressourcen fürs Teamteaching in Frage stellen, sondern autonome Entscheidungen der Schulen über Differenzierungsmaßnahmen weiterhin zulassen. Die sechs zusätzlichen Stunden pro NMS – Klasse sind der einzige flächendeckende Support in der NMS.“

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